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Landwirtschaft

Agrarmeteorologische Situation

Agrarklima

Agrarmeteorologische Berichte des Deutschen Wetterdienstes: Berichte ab 2019.

Die Bodenfeuchte und andere Wasserhaushaltsgrößen sind ebenfalls auf der Seite des Deutschen Wetterdienstes zu finden: Bodenfeuchteviewer.

Die agrarmeteorologische Situation der Wachstumsperiode bis zur Ernte 2021

Die nachstehende Darstellung der für die Ernte 2021 maßgeblichen Witterungsverhältnisse stützt sich weitgehend auf die jahreszeitliche und monatliche Berichterstattung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) .

Der Herbst 2020 war insgesamt warm, sonnig und trocken. Die Niederschlagssumme seit Jahresbeginn 2020 lag im Deutschlandmittel während des kompletten Herbstes unter dem vieljährigen Mittel und war ver­gleichbar mit der des Vorjahres, wobei der Herbst 2020 sogar noch etwas trockener endete als der Herbst 2019. Die Klimatische Wasserbilanz war im September zunächst deutlich negativ, bevor es Ende des Monats kurzzeitig zu großen Niederschlagsüberschüssen kam. Der Oktober war dann mit wenigen Ausnahmen von positiver Wasserbilanz geprägt, bis es im November wieder deutlich trockener wurde.

Nachdem Anfang September die leicht angefeuchteten obersten Bodenschichten zur Winterrapsaussaat genutzt werden konnten, stellte sich anhaltend trockenes, sonniges und zeitweise hochsommerlich warmes Wetter ein. Vor allem in einem Streifen vom Westen und Südwesten bis in den Osten trocknete der Boden sehr stark aus. Die Bodenfeuchte lag dort in den obersten 30 Zentimetern großenteils nur noch unter zehn Prozent nutzbarer Feldkapazität. Der Winterraps lief vielerorts nur langsam und ungleichmäßig auf; teils vertrocknete er sogar. Auch Mais, Zuckerrüben, Grünland und vor allem die Wälder litten unter der Trocken­heit; manche Bäume warfen vorzeitig das Laub ab. Mit dem zum Monatsende einsetzenden Regen ent­spannte sich die Bodenfeuchtesituation etwas, jedoch regional sehr unterschiedlich.

Im Oktober nahm die Feuchte in den Oberböden deutlich zu. Trockenstress war bei landwirtschaftlichen Kulturpflanzen und Grünland ‑ anders als beim Wald ‑ kein Thema mehr. Dennoch blieben die Boden­feuchten im Bereich von unterhalb 30 bis 40 Zentimeter Bodentiefe in den trockenen Beckenlagen des Südwestens weiterhin sehr niedrig. Im Hinblick auf noch tiefere Bodenschichten (unter 60 Zentimeter) befanden sich ‑ trotz flächendeckender ergiebiger Regenfälle ab Mitte Oktober in der östlichen Mitte Deutschlands ‑ die trockensten Bereiche nach wie vor im südlichen Sachsen-Anhalt und im Thüringer Becken. In den meisten Regionen gab es ausreichend trockene Phasen, um nach und nach einen Großteil des Wintergetreides auszusäen. Im Nordwesten, in Südbayern und in vielen Mittelgebirgsregionen mussten die Arbeiten allerdings häufig pausieren, weil die durchnässten obersten Bodenschichten ein Befahren der Flächen verhinderten. Bei besonders im ersten und letzten Monatsdrittel mildem, wüchsigem Wetter lief das Wintergetreide rasch und gleichmäßig auf.

Bei sonnig-milder Witterung kam es im November zum Abtrocknen der obersten Bodenschichten. In man­chen Regionen, wie zum Beispiel dem Nord- oder Nordostrand von Mittelgebirgen kam es in Wintergersten­beständen trotz der fortgeschrittenen Jahreszeit sogar zu Trockenstress. Besonders in der Westhälfte blieben die obersten 60 Zentimeter des Bodens weiterhin deutlich trockener als zu dieser Jahreszeit üblich. In der ersten Monatshälfte wurde noch verbreitet Winterweizen gesät, es wurden Zuckerrüben gerodet und letzte Körnermaisbestände geerntet. Landwirtschaftliche Kulturpflanzen und Grünland wuchsen aufgrund der milden, häufig frostfreien Witterung noch deutlich. Zugleich konnten sich aber auch Blattläuse im Winter­getreide ausbreiten.

Der Winter 2020/2021 begann in weiten Teilen Deutschlands mit deutlich niedrigerer Bodenfeuchte als üblich. Besonders zwei sehr nasse Witterungsabschnitte kurz vor Weihnachten und Ende Januar/Anfang Februar führten bei gleichzeitig aufgetauten und damit aufnahmefähigen Böden jedoch dazu, dass die Böden zumindest in den obersten 60 Zentimetern fast überall vollständig aufgefüllt wurden. Von Weih­nachten bis Mitte Januar sowie während einer Kältewelle in der ersten Februarhälfte herrschte Vegetations­ruhe; in den Zeiträumen dazwischen lockerte sich diese etwas.

Der Dezember fiel bei meist negativer Sonnenscheinbilanz fast überall zu warm und überwiegend zu trocken aus. Die Mitteltemperatur lag in Deutschland mit 3,1 Grad Celsius um 1,8 Kelvin über dem viel­jährigen Mittelwert. Die Niederschlagshöhe betrug deutschlandweit 57 Millimeter und lag damit um 21 Prozent unter dem vieljährigen Durchschnittswert von 72 Millimetern.

Der Januar war durch Schnee, Sturm, Tauwetter, wenig Sonne und große Temperaturgegensätze geprägt. Im Vergleich zum vieljährigen Durchschnittswert der Periode 1991 bis 2020 wich die Monatsmitteltemperatur für Deutschland um 0,3 Kelvin nach unten ab. Die Niederschlagshöhe betrug deutschlandweit 79 Millimeter und übertraf den Durchschnitt damit um 22 Prozent. Vor allem während der regenreichen Tauwetterperio­den im letzten Monatsdrittel kam die Auffüllung der Bodenwasservorräte wesentlich voran. Die gesättigten Oberböden konnten in der Südwesthälfte Regen‑ und Schmelzwasser gar nicht schnell genug aufnehmen; regional stand das Wasser tagelang auf den Feldern.

Der Februar präsentierte sich als ein Monat der Extreme und hatte deutliche Auswirkungen auf die Böden und die Vegetationsentwicklung. Der regenreiche und milde Monatsbeginn sorgte für eine weitere Auffül­lung der Bodenwasservorräte. Während der eisigen zweiten Februarwoche fiel der Niederschlag als Schnee, wobei die Schneemengen regional sehr unterschiedlich verteilt waren. In den schneereichen Regionen schützte die Schneedecke die landwirtschaftlichen Kulturen vor den extremen Frösten von teils unter minus 20 Grad Celsius. In den schneearmen bzw. schneefreien Gebieten erreichte die Frosteindringtiefe zum Ende der Kälteperiode hingegen mehrere Dezimeter. Nachhaltige Frostschäden an den Pflanzen waren jedoch eher selten. In den Weinbaugebieten konnte während der Kältephase örtlich noch Eiswein gelesen werden. Mitte Februar räumte eine Warmfront die sehr kalte Luft fast vollständig ab. Die von Südwesten einströmen­de Subtropikluft hatte zur Folge, dass an etlichen Messstationen neue Februarrekorde der Maximumtempe­ratur registriert wurden und die Vegetation einen Wachstumsschub erhielt. In milden Lagen wurde bereits ein verstärktes Auftreten von Rapsschädlingen beobachtet.

Der Frühling 2021 gestaltete sich zunächst bis Anfang April von den Temperaturen und der phänologischen Entwicklung her insgesamt ausgeglichen. Von Ostern bis Ende Mai herrschte jedoch fast durchgehend sehr kühle Witterung, die die Pflanzenentwicklung bremste. Bis Ende Mai wuchs der Entwicklungsrückstand auf zehn bis vierzehn Tage an. Damit lag die Pflanzenentwicklung zum Ende des meteorologischen Frühlings so weit zurück wie seit 1996 nicht mehr.

Anfang März waren die Oberböden aufgrund der schon seit Mitte Februar anhaltenden trockenen und sehr milden Witterung für die Jahreszeit ungewöhnlich stark abgetrocknet. Dank der Winterniederschläge lag der absolute Wassergehalt dennoch selbst in den obersten 30 Zentimetern des Bodens meist über 80 Prozent nutzbarer Feldkapazität; somit waren die Pflanzen mit reichlich Wasser versorgt. Im weiteren Verlauf führte recht kaltes und zeitweise nasses Wetter zu einer Zunahme der Feuchte in den obersten Bodenschichten. Durch die nun verlangsamte Pflanzenentwicklung ging zudem die Wasserentnahme durch die Pflanzen deutlich zurück. In der letzten Monatsdekade nahm die Bodenfeuchte dann aufgrund überwiegend trockener Witterung, stark steigender Temperaturen und beschleunigter Vegetationsentwicklung erneut ab. Insgesamt war die Bodenfeuchte im März über Deutschland gemittelt zwar unterdurchschnittlich, aber weit von den Extremwerten der Vorjahre entfernt. Im Süden zählte der März 2021 dennoch zu den von der Bodenfeuchte her auffällig trockenen Märzmonaten.

Im April lagen die Temperaturen anfangs nur leicht unter dem Durchschnitt. In höheren Lagen wurde die Bestellung von Sommergetreide abgeschlossen, in milden Lagen erfolgte die Aussaat von Zuckerrüben. Ab Ostermontag stellte sich mit nördlicher Strömung dann sehr kühles Wetter ein, welches sich mit kurzen Unterbrechungen bis über das Monatsende hinaus ‑ und damit ungewöhnlich lange ‑ hielt. In vielen Nächten kam es fast flächendeckend zu leichtem Frost; in ungünstigen Lagen traten bis zur Monatsmitte mehrfach mäßige Nachtfröste von unter minus fünf Grad Celsius auf, was verbreitet für Frostschäden an bereits blühenden Obstbäumen, austreibenden Weinreben und gerade aufgelaufenen Zuckerrüben sorgte.
In der letzten Monatsdekade kam das Pflanzenwachstum allmählich wieder in Gang. Verbreitet begann die Maisaussaat, und nun liefen ‑ mehrere Wochen nach der Bestellung ‑ allmählich viele Zuckerrüben auf. Die monatliche Niederschlagshöhe betrug deutschlandweit 35 Millimeter und lag somit 22 Prozent unter dem vieljährigen Mittel.

Der Mai begann im Süden mit ergiebigen Niederschlägen, welche die dortige Trockenheit der obersten Bodenschichten beendeten. Im weiteren Monatsverlauf verbesserten auch in den anderen Landesteilen wiederholte Niederschläge die Wasserversorgung der Pflanzen. Die Tagesmitteltemperaturen und die Ver­dunstung lagen bis auf wenige Tage meist unter dem vieljährigen Mittel. Dadurch wurde die Entwicklung der Zuckerrübenbestände stark gehemmt. Mais und Sojabohnen wurden in späteren Lagen erst Anfang Mai gesät; bis zum Auflaufen vergingen aufgrund der kalten Böden oft mehrere Wochen. Die Rapsblüte zog sich länger als üblich hin, örtlich sogar bis in den Juni hinein. Auch das Grünland und die Getreidebestände entwickelten sich langsam, profitierten aber von dem reichlichen Wasserangebot. Aufgrund der niedrigen Temperaturen war der Krankheitsdruck durch Pilzinfektionen trotz oft langer Blattnässedauer gering.

Insgesamt war der Mai 2021 der dritte zu kühle Mai in Folge mit einer Abweichung der Mitteltemperatur um 2,4 Kelvin gegenüber dem vieljährigen Mittelwert. Die Niederschlagshöhe lag mit deutschlandweit 94 Milli­meter um 36 Prozent über dem Durchschnitt. Bei anhaltender Tiefdrucklage und labil geschichteten Luft­massen waren lokal bereits erste schadensträchtige Unwetterereignisse in Form von Starkregen, Gewittern, Hagel und vereinzelt Tornados zu verzeichnen, die sich in den anschließenden Sommermonaten fortsetzen und noch verstärken sollten.

Der Juni 2021 war in Deutschland der drittwärmste seit Beginn kontinuierlicher Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 und zugleich niederschlagsreich sowie sehr sonnig. Die Mitteltemperatur lag um 2,6 Kelvin über dem vieljährigen Mittelwert. Die monatliche Niederschlagshöhe betrug deutschlandweit 94 Millimeter und überstieg den vieljährigen Durchschnitt damit um 26 Prozent. Kennzeichnend für den Juni waren vor allem die örtlich kräftigen, teils auch extrem heftigen Gewitter. Diese führten, oft begleitet von Starkregen, groß­körnigem Hagel sowie schweren Sturmböen, hauptsächlich im Süden in der ersten und letzten Dekade zu großen Niederschlagsmengen. In den betroffenen Gebieten kam es örtlich zu katastrophalen Verhältnissen.

Im Monats‑ und Flächenmittel war die Bodenfeuchte im Juni höher als in den vorangegangenen drei Trockenjahren (2018 bis 2020), jedoch mit nennenswerten regionalen Unterschieden. Über weite Strecken des Monats lag die Bodenfeuchte im Osten und Nordosten unter, vom Nordwesten über den Westen bis in den Süden hingegen gebietsweise über den für Juni üblichen Werten. Mit Beginn der teils starken Nieder­schläge Anfang der dritten Monatsdekade nahm das Gefälle der Bodenfeuchte von Südwest nach Nordost vorübergehend weiter zu, da der meiste Regen zunächst in der Südhälfte Deutschlands fiel. Zu Monatsende ging schließlich in einigen Teilen des Ostens und Nordostens extremer Starkregen nieder, der den dort zuvor sehr trockenen Oberboden durchnässte.

Dennoch war die Bodenfeuchtesituation aufgrund der sehr unterschiedlichen Niederschlagsverteilung regional zeitweise angespannt. Bei Standorten mit Wasserlimitierung stoppte die Hitzewelle nach der Monatsmitte den Ertragszuwachs, und es zeigten sich sogar vereinzelt Notreifeerscheinungen bei Winter­gerste und Winterweizen, insbesondere auf sandigen Böden in Brandenburg und Mecklenburg-Vor­pommern. Auf Standorten mit guter Wasserversorgung, die nicht von Unwettern betroffen waren, konnten wärmeliebende Kulturen wie Mais, Kartoffeln und Zuckerrüben den bisherigen Entwicklungsrückstand verringern. Anders als in den Vorjahren fand im Juni noch kein Getreidedrusch statt. Zum einen reifte die Wintergerste durchweg später ab, zum anderen waren die Bestände aufgrund der Regenfälle teilweise ins Lager gegangen und benötigten daher mehr Zeit zum Abtrocknen. Die feucht-warme Witterung begünstigte zudem das Risiko für qualitätsmindernde Pilzinfektionen sowie Durch‑ und Auswuchs.

Der Juli war weiterhin von unbeständigem Wetter geprägt, das zur Monatsmitte in den verheerenden Un­wettern im Westen Deutschlands gipfelte. Schon in der ersten Monatsdekade herrschte unbeständiges Wetter mit wiederholten und zum Teil gewittrigen Niederschlägen; dabei lag der Schwerpunkt tendenziell in der Südhälfte Deutschlands. Neben zahlreichen Schauern und Gewittern, die lokal über 50 Millimeter Regen in kurzer Zeit brachten, stachen zwei großräumige Starkregenereignisse heraus. Am 8. und 9. Juli fielen vom Bodensee über das östliche Baden-Württemberg, Franken, Thüringen und das östliche Sachsen-Anhalt bis nach Mecklenburg-Vorpommern verbreitet mehr als 50 und örtlich fast 100 Millimeter. Vom 12. bis zum 18. Juli sorgte Tief „Bernd“ zum einen für heftige Gewitter mit lokalem Starkregen, zum anderen gebiets­weise für großflächige und anhaltende Starkniederschläge von Westfalen bis in den Nordwesten von Rhein­land-Pfalz, die verheerende Fluten zur Folge hatten. Hier fielen großflächig 100 bis 150 Millimeter Nieder­schlag, regional auch über 150 Millimeter in 24 Stunden. Mit dem Abzug von Tief „Bernd“ in Richtung Süd­osteuropa kam es vom 15. bis zum 18. Juli zu weiteren anhaltenden Starkniederschlägen im Osterzgebirge und der Oberlausitz sowie im Berchtesgadener Land. Danach stellte sich in ganz Deutschland trockenes und warmes Wetter ein, bevor sich um den 25. Juli wieder wechselhaftes Wetter mit kräftigen Schauern und Ge­wittern durchsetzte.

Während die Ernte der Wintergerste in den nördlichen und östlichen Bundesländern verbreitet in der ersten Julidekade in Gang kam ‑ der Termin entsprach dort nahezu dem Mittel der letzten Jahrzehnte ‑, begannen die Erntearbeiten in den übrigen Landesteilen witterungsbedingt mit deutlicher Verzögerung, insbesondere im Vergleich zu den vorangegangenen trockenen Sommern. Vor allem in Süddeutschland lag der Ernte­termin rund zehn Tage später als üblich; einen ähnlich späten Termin gab es hier zuletzt 2004. Beständiges Erntewetter wollte sich im gesamten Monat nicht einstellen. Die Erntearbeiten kamen in den meisten Regionen wegen immer wieder auftretenden Schauern und Gewittern nur zögerlich voran.

Das unbeständige, meist mäßig warme Sommerwetter mit wiederholten Niederschlägen und nur kurzen trockenen Phasen dauerte im August an. Zunächst mussten die Erntearbeiten wegen zu nasser Bestände häufig pausieren. Lediglich im Zeitraum vom 11. bis zum 15. August setzte sich ‑ von wenigen heftigen Schauern abgesehen ‑ vielfach trockenes und hochsommerlich warmes bis heißes Wetter durch. In diesem Zeitfenster liefen die Mähdrescher auf Hochtouren, so dass zumindest regional die Getreide‑ und Rapsernte weitgehend abgeschlossen werden konnte.

Die Bodenfeuchte lag zum Start in den August in der Südhälfte Deutschlands verbreitet über dem Mittel der Jahre seit 1991, in der Nordhälfte und insbesondere im Nordosten darunter. Über Deutschland gemittelt waren die Werte überdurchschnittlich und im Vergleich zu den Vorjahren mit rund 77 Prozent nutzbarer Feldkapazität markant höher (2018: 45 Prozent, 2019: 52 Prozent, 2020: 52 Prozent).

Der Beitrag ist Bestandteil des Ernteberichts 2021. Den Bericht finden Sie hier: Erntebericht 2021 - Mengen und Preise (PDF. 3 MB, nicht barrierefrei)