Wir verwenden Cookies, um Ihnen die optimale Nutzung unserer Webseite zu ermöglichen. Es werden für den Betrieb der Seite nur notwendige Cookies gesetzt. Details in unserer Datenschutzerklärung.
Hier beginnt der Hauptinhalt dieser Seite
Es stand ein breitgefächertes Sortiment bereit, an dem eine Vielzahl an Ländern beteiligt war. Spanische Anlieferungen dominierten dabei, gefolgt von sich ausdehnenden belgischen und niederländischen Zufuhren. Die Offerten aus der Türkei und Marokko konnten in konditioneller Hinsicht nicht mehr durch-gängig überzeugen und auch die spanischen Chargen hatten mitunter mit der Frische zu kämpfen. Abgerundet wurde das Angebot durch italienische und ägyptische Zuflüsse.
Das frühlingshafte Wetter hatte die Nachfrage zwar verstärkt, dennoch konnte der Bedarf ohne größere Anstrengungen gedeckt werden. Die Notierungen tendierten mehrheitlich abwärts. Doch auch die gesenk-ten Forderungen seitens der Händler garantierten nicht immer eine Räumung. So bildeten sich etwa in München Überhänge, die auch vor dem Wochenende nicht plat-ziert werden konnten. Infolge der uneinheitlichen Güte etablierte sich mancherorts eine weite Preisspanne. Verteuerungen waren sehr selten zu verzeichnen, in Berlin mussten die Kunden für Kirschtomaten etwas tiefer in die Tasche greifen.
Generell fiel die Verfügbarkeit noch relativ gering aus: Überschwemmungen in Afrika sowie die vergangenen Regenfälle in Spanien erschwerten die Anbaubedingungen. Den Früchten aus den Niederlanden und Belgien fehlten noch die Sonneneinstrahlung, weshalb sie noch nicht besonders reif sind. Das aktuell sonnige und warme Wetter wird sich aber positiv auf die Reifung auswirken.
Kalenderwoche 50Kalenderwoche 49 Kalenderwoche 48Kalenderwoche 47Kalenderwoche 46Kalenderwoche 45Kalenderwoche 44Kalenderwoche 43Kalenderwoche 42Kalenderwoche 41Kalenderwoche 40Kalenderwoche 39Kalenderwoche 38Kalenderwoche 37Kalenderwoche 36Kalenderwoche 35Kalenderwoche 34Kalenderwoche 33Kalenderwoche 32Kalenderwoche 31Kalenderwoche 30 Kalenderwoche 29Kalenderwoche 28Kalenderwoche 27Kalenderwoche 26Kalenderwoche 25
Das Archiv bietet die Wochenberichte der Marktbeobachtungen von Obst und Gemüse als Dateien zum Download. Dabei sind die Berichte eines Jahres zusammengefasst und lassen sich entpackt als PDF-Datei sowie beim Preisbericht im Form eines Microsoft Excel Arbeitsblattes öffnen:
Kalenderwoche 51Kalenderwoche 50Kalenderwoche 49Kalenderwoche 48Kalenderwoche 47Kalenderwoche 46Kalenderwoche 45Kalenderwoche 44Kalenderwoche 43Kalenderwoche 42Kalenderwoche 41Kalenderwoche 40Kalenderwoche 39Kalenderwoche 38Kalenderwoche 37Kalenderwoche 36Kalenderwoche 35Kalenderwoche 34Kalenderwoche 33Kalenderwoche 32Kalenderwoche 31Kalenderwoche 30 Kalenderwoche 29Kalenderwoche 28Kalenderwoche 27Kalenderwoche 26Kalenderwoche 25
Die Daten zum Download als csv-Datei oder über eine Schnittstelle (API) finden Sie unter: Open Data - Markt- und Preisbericht Obst und Gemüse
Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) beobachtet die Großmärkte für Obst und Gemüse in Deutschland, um Daten für die Europäische Union und das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) zu erheben. Dabei wird die allgemeine Marktsituation ermittelt und in einem wöchentlichen Markt- und Preisbericht zusammengefasst.
Hintergrund der Marktbeobachtung ist die Öffnung des europäischen Marktes durch den schrittweisen Abbau von Handelshemmnissen. Eine sichere Einschätzung des Handelsgeschehens ist notwendig, um die Gemeinsame Marktorganisation durchzuführen. Entstehen Ungleichgewichte, sollen umgehend Gegenmaßnahmen ergriffen werden können.
Um eine Regulierung des Handels mit Drittländern durch die EU zu ermöglichen, meldet die BLE die auf den vier repräsentativen Großmärkten Deutschlands täglich ermittelten Importabgabepreise bestimmter Obst- und Gemüsearten an die Europäische Union. Aus diesen Daten und den Meldungen der übrigen Mitgliedstaaten werden die Pauschalen Einfuhrwerte berechnet. Diese wiederum werden bei der Festsetzung von bei der Einfuhr zu entrichtenden Zollabgaben hinzugezogen.
Einer allgemeinen Beurteilung der Situation auf den EU-Märkten dient die wöchentliche Berechnung der Bananenpreise und der Erzeugerpreise für vorgegebene Obst- und Gemüsearten für die EU-Kommission.
Darüber hinaus erfasst die BLE auf Weisung des BMLEH Preise und Mengen der wichtigsten auf den Großmärkten gehandelten Warenarten. Diese werden den Vorjahreszahlen gegenübergestellt und teils anhand von Diagrammen veranschaulicht. Kommentare zu Angebot, Nachfrage und Preisentwicklung ergänzen sie.
Das gesammelte Material wird einmal wöchentlich im Markt- und Preisbericht "Obst und Gemüse" zusammengefasst, den Sie über den Newsletter Markt- und Preisbericht "Obst und Gemüse" abonnieren können.
Liebe Leser und Leserinnen unseres Markt- und Preisberichtes, gerne möchten wir allen Interessenten einen gleichzeitigen und gleichberechtigten Zugang zu unseren statistischen Daten ermöglichen. Sofern Sie den Preisbericht wochenaktuell, jeden Mittwoch, als Excel-Datei und/oder den Marktbericht des Großmarktes Münchens jeden Freitagnachmittag beziehen möchten, schreiben Sie uns gerne: obstundgemuesemarkt(at)ble(dot)de
Die Daten werden durch die BLE aufbereitet, Anfragen können an obstundgemuesemarkt@ble.de gerichtet werden. Im BMLEH ist Referat 722 fachlich für den Arbeitsbereich zuständig, E-Mail: 722(at)bmleh.bund(dot)de
Daten, Fakten und Veröffentlichungen finden Sie hier: Gartenbau