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Zum 1. Januar 1999 wurde die Europäische Währungseinheit (ECU) durch den Euro abgelöst; an die Stelle der bis dahin geltenden "grünen Paritäten" traten die Devisenkurse. An der Euroeinführung nahmen unmittelbar die Mitgliedstaaten Belgien, Deutschland, Spanien, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal und Finnland teil. Griechenland kam am 1. Januar 2001 und Slowenien am 1. Januar 2007 als Mitglieder der Eurozone hinzu. Am 1. Januar 2008 folgten Zypern und Malta, sowie die Slowakei am 1. Januar 2009, Estland am 1. Januar 2011 und Litauen am 1. Januar 2014. Am 1. Januar 2023 führte Kroatien den Euro ein. Bulgarien trat am 1. Januar 2026 dem Euro-Raum bei.