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Landwirtschaft

Agrarförderung

Die Finanzierung der Förderung des ländlichen Raums erfolgt im Wesentlichen über

  • die Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK),
  • den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und
  • Förderungen der Bundesländer.

Integrierte ländliche Entwicklung

Die gesetzliche Grundlage zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung (ILE) bildet das Gesetz über die Gemein­schaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAKG), mit dem jeweils gültigen Rahmenplan sowie die Verordnung (EG) Nr. 1698/2005 über die Förderung der Entwicklung der ländlichen Räume durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds in Europa. Für die Anwendung und Durchführung der Flurbereinigung, der beschleu­nigten Zusammenlegung und des freiwilligen Land­tausches bildet das Flurbe­reinigungsgesetz (FlurbG; BGBl. 1 S 546 vom 16.03.1976, zuletzt geändert 19.12.2008) die rechtliche Grundlage. 

 Das Zahlenmaterial (Unterkapitel II des Statistischen Jahrbuchs) basiert auf Mitteilungen der für die integrierte ländliche Entwicklung zuständigen Landesbehörden. Der Bund beteiligte sich an der Finanzierung dieser Maßnahmen. Bis 2007 sind auch Flurbereinigungsverfahren gemeldet worden, die ohne GAK-Mittel finanziert wurden.  

Die Verfahren zur Feststellung und Neuordnung der Eigentumsverhältnisse in den Bundesländern Bran­denburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen sind im Landwirt­schafts­anpassungsgesetz (LwAnpG) geregelt.